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Sonntag, 20. August 2023

Gehrke außer Rand und Band

Dem Eindruck kann man sich nicht erwehren, wenn man im Amtsblatt die Informationen unter „ nun zu einem weiteren Thema“ liest! Sein verbissener Gesichtsausdruck im Foto bei der Ehrung von Kameraden der Feuerwehr unterstreicht das Ganze noch.

Schuld an seiner offensichtlich misslichen Lage sind seiner Meinung nach Ahrensfelder Bürgerinnen und Bürger, die unter dem Deckmantel der Transparenz und Demokratie zur Durchsetzung ihrer Vorstellungen von Gemeindeentwicklung, Unwahrheiten, Anspielungen und Drohungen gegen ihn und ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger verbreiten und so einschüchtern, abschrecken und ein Klima der Angst erzeugen wollen.

Eine unverschämte Behauptung Gehrkes, die so nicht ohne Reaktion der Beschuldigten bleiben darf!

Letzter Anlass sich derart „im Amtsblatt“ öffentlich zu äußern, war wohl der „offene Brief“ von 14 Bürgern – „Kommunalpolitische Transparenz und demokratische Hygiene in Ahrensfelde“. 

Nun muss man wissen, dass es in Gehrke schon lange brodelt. Begonnen hat das in der letzten Wahlperiode mit dem Einstieg der unbequemen, fordernden und kritischen Unabhängigen in die politischen Gremien der Gemeinde. Nun sind in dieser Wahlperiode außerparlamentarisch massiv Bürger in der Bürgerinitiative für eine „lebenswerte Geminde“ hinzugestoßen, die mit dem was in politischer und verwaltungsmäßiger Verantwortung Gehrkes und der Gemeindevertretung schief gelaufen ist und läuft, ebenfalls nicht einverstanden sind.

Damit kann Gehrke nicht umgehen; ihn wurmt der Gegenwind gewaltig und das kratzt bedenklich an seinem gewünschten Image.

Hat Gehrke zunächst seinen Frust in den politischen Gremien gegenüber Andersdenkenden bedenklich unfair deutlich werden lassen, meint er dies bei wachsender Gegnerschaft jetzt auch öffentlich tun zu müssen. Das wird ihm gewaltig auf die Füße fallen. Damit hat er sich sichtlich schwer verhoben.

Seiner Forderung an die Unterzeichner des offenen Briefes, Belege und Beweise für ihre Beschuldigungen und Verdächtigungen zu erbringen, werden die Unterzeichner gerne nachkommen. Das dürfte ihnen nicht schwer fallen.
 


Sonntag, 13. August 2023

Wählergruppe LAW aus der Verbandsgemeinde Liebenwerda tritt bei

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Landesverband der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen / Freie Wähler wächst weiter!

Die Wählergruppe „Leben Arbeiten und Wohnen“ (LAW) aus der Verbandsgemeinde Liebenwerda hat beschlossen, sich dem Landesverband der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen / Freie Wähler (BVB / FREIE WÄHLER) anzuschließen. LAW will den Menschen auf dem Lande, in den Städten und den Ortsteilen der Verbandsgemeinde Liebenwerda eine starke Stimme geben. Sie will die Dörfer der Verbandsgemeinde Liebenwerda als attraktive Wohnorte erhalten. Hierfür will sie beispielsweise die Infrastruktur erhalten und ausbauen, etwa Rad- und Wanderwege. Zudem will die Wählergruppe umweltverträgliche und dezentrale Energieerzeugung fördern. 

 

In der Gemeindevertretung haben Mitglieder der Wählergruppe bereits am 31.07.2023 die Fraktion „LAW / Freie Wähler“ gegründet. „Unser Ziel ist es, dem Leben, Arbeiten und Wohnen in unserer ländlichen Region, in Städten und Dörfern der Verbandsgemeinde Liebenwerda eine Perspektive zu geben, es lebenswert zu gestalten und zukunftssicherer zu machen", so der Fraktionsvorsitzende Hans Ulrich Nink. 

 

Der Landesvorsitzende Péter Vida freut sich über den Beitritt: „LAW ist eine engagierte Wählergruppe, die für gleichwertige Lebensverhältnisse auf dem Land kämpft. Ein Ziel, für das sich auch BVB / FREIE WÄHLER seit Jahren einsetzt. LAW kann auf starke Unterstützung durch BVB / FREIE WÄHLER im Kreistag Elbe-Elster und im Landtag Brandenburg zählen. Gleichzeitig stärkt der Beitritt die Präsenz von BVB / FREIE WÄHLER vor Ort.“

 

Mit LAW tritt allein in diesem Jahr bereits die siebte Vereinigung dem landesweiteten Netzwerk der Wählergruppen und Bürgerinitiativen, BVB / FREIE WÄHLER, bei. Weitere werden folgen!

 

Hans Ulrich Nink

Vorsitzender der Wählergruppe LAW Liebenwerda

 

Péter Vida

Landesvorsitzender BVB / FREIE WÄHLER

 


 

Sonntag, 30. Juli 2023

Das Wohnungsbau - Projekt an der Birkholzer Allee in Neu - Lindenberg ist umstritten und erfährt enorme Gegenwehr

 

 

 

Mittwoch, 26. Juli 2023

Passt zum Thema Offener Brief der Initiative Ahrensfelder Zivilgesellschaft


BVB / Freie Wähler Fraktion

Dubiose Geschäfte um Flüchtlingsheim Flecken Zechlin

Im Rheinsberger Ortsteil Flecken Zechlin schlägt ein umstrittener Millionendeal mit Flüchtlingsunterkünften hohe Wellen. Ein leerstehendes Hotel soll Unterkunft für 140 Geflüchtete werden. Auf der Baustelle passiert seit Monaten nichts. Anwohner sind vor vollendete Tatsachen gestellt worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Korruptionsverdacht und der Landkreis Ostprignitz-Ruppin mauert bei fast allen Fragen. Unser Abgeordneter Matthias Stefke verlangt Aufklärung. Unsere Fraktion wird die dubiosen Geschäfte jetzt zum Thema im Landtag machen.

Zum Video










 






Montag, 24. Juli 2023

Initiative der Ahrensfelder Zivilgesellschaft

Pressemitteilung

Kommunalpolitische Transparenz und demokratische Hygiene in Ahrensfelde
Ahrensfelde, 13.7.2023. Heute haben sich 16 Bürger und Bürgerinnen aus der Gemeinde
Ahrensfelde als Erstunterzeichner mit einem Offenen Brief an die Gemeindevertreter,
Ortsbeiräte und Mitarbeiter in der Gemeindeverwaltung - einschließlich Bürgermeister -
gewandt. Im Offenen Brief geht es hauptsächlich um Verdachtsfälle, die kommunalpolitische
Mandatsträger und Mitarbeiter des Rathauses mit privatwirtschaftlich interessierten
Außenstehenden die Entwicklung der Gemeinde zulasten des Gemeinwohls in der
Vergangenheit und Gegenwart verabredet haben könnten.
Die Initiative setzt sich für mehr kommunalpolitische Transparenz und demokratische
Hygiene in der Gemeinde Ahrensfelde ein und möchte einen zivilen Beitrag zur
Korruptionsprävention leisten. Im Vorfeld waren vermehrt auffällig intransparente
Entscheidungen in öffentlichen Gemeindesitzungen beobachtet worden, bei denen
vermutlich private Interessen und persönliche, teils wirtschaftliche Beziehungen zwischen
verschiedenen Personengruppen eine Rolle spielten und aktuell andauernd der Fall sein
könnten.
Die aus Privatpersonen bestehende Initiative arbeitet mit lokalen Gruppierungen aus allen 5
Ortsteilen der Gemeinde zusammen, die den Prinzipien, Aufgaben und Zielen von
Transparency International (TI) Deutschland folgt. Ihr Ziel ist es, an einer Offenlegung
mitzuwirken, ob und wobei es möglicherweise zu rechtlich verwertbaren
Amtspflichtverletzungen, Untreue, direkter und indirekter Vorteilsgewährung und -annahme
gekommen sein könnte. Es ist möglich, dass die Initiative Mitglied bei TI Deutschland wird.
Die Forderungen des Offenen Briefes an Mandatsträger und Rathausmitarbeiter im Einzelnen
sind:
• Stellen Sie alle Planungen ein, die durch befangene Entscheidungen/ Nichtenthaltungen
und/ oder strafrechtlich relevante Einflussnahmen zustande kamen und deshalb
unwirksam sein könnten.
• Enthalten Sie sich zukünftig jeglicher Mitwirkung bei Beratungen und Entscheidungen,
in deren Gegenstand Sie persönlich verstrickt sind/ sein könnten und enthalten sich der
Stimme. Wir weisen Sie explizit auf das Mitwirkungsverbot nach BbgKVerf § 22, 31 u.a.
hin.
• Verhindern Sie Abstimmungen, in denen es direkt oder indirekt um
Bodenspekulation geht, oder deren Nutzen für das Gemeinwohl nicht nachgewiesen
oder garantiert wird und/ oder man mit unklaren Daten arbeitet.
• Beteiligen Sie sich zukünftig nur noch an kommunalpolitischen Vorgängen, die
transparent sind und ein transparentes Handeln sowie ehrliche und kompetente
Antworten auf Fragen und Einwendungen von Bürgerinnen und Bürgern zeigen.
• Führen Sie zur Sicherstellung vollständiger Sitzungsdokumentationen neben der
kommunalrechtlich vorgesehenen Möglichkeit von Hybrid-Sitzungen ebenfalls die
Aufzeichnung der Gremiensitzungen sowie deren Verfügbarkeit in der Mediathek auf
der Webseite www.ahrensfelde.de ein. Bestätigen Sie nur noch wahrheitsnahe und
vollständige Protokolle von Sitzungen und verhindern Sie die Unterschlagung von
Protokollinhalten.
• Alle Mitglieder der Gemeindegremien (beamtet oder ehrenamtlich tätig) und direkt
oder indirekt an Entscheidungen beteiligte Angestellte der Gemeindeverwaltung
werden aufgefordert, folgende Informationen über sich auf der Webseite der
Gemeinde zu veröffentlichen: nebenberufliche Tätigkeiten und Beraterverträge;
Mitgliedschaften in Aufsichtsräten und anderen Kontrollgremien; Mitgliedschaften in
Organen von verselbständigten Aufgabenbereichen in öffentlich-rechtlicher oder
privatrechtlicher Form; Mitgliedschaften in Organen von Zweckverbänden,
Genossenschaften und vergleichbaren Zusammenschlüssen; Mitgliedschaften in
Organen sonstiger privatrechtlicher Unternehmen; Vorstandsfunktionen in Vereinen
und in vergleichbaren Gremien.
Die Erstunterzeichner möchten die Bevölkerung dazu ermuntern, den Offenen Brief
ebenfalls zu unterzeichnen, um den formulierten Forderungen Nachdruck zu verleihen.
Außerdem können Bürger und Bürgerinnen unter Angabe ihres Namens und
Kontaktdaten ihre Beobachtungen und Verdachtsfälle unter dem geschützten E-Mail-
Account transparency.ahrensgfelde@posteo.de eingeben. Die Auswertungen werden
anwaltlich begleitet; der Aufruf läuft unbefristet.


Pressekontakt: Simone Ulrich, Rudolf-Breitscheid-Str. 29e, 16356 Ahrensfelde; Mobil:
0172 – 38 62 698, E-Mail: simoneulrich1969@gmail.com