Dem Eindruck kann man sich nicht erwehren, wenn man im Amtsblatt die Informationen unter „ nun zu einem weiteren Thema“ liest! Sein verbissener Gesichtsausdruck im Foto bei der Ehrung von Kameraden der Feuerwehr unterstreicht das Ganze noch.
Schuld an seiner offensichtlich misslichen Lage sind seiner Meinung nach Ahrensfelder Bürgerinnen und Bürger, die unter dem Deckmantel der Transparenz und Demokratie zur Durchsetzung ihrer Vorstellungen von Gemeindeentwicklung, Unwahrheiten, Anspielungen und Drohungen gegen ihn und ehrenamtliche Bürgerinnen und Bürger verbreiten und so einschüchtern, abschrecken und ein Klima der Angst erzeugen wollen.
Eine unverschämte Behauptung Gehrkes, die so nicht ohne Reaktion der Beschuldigten bleiben darf!
Letzter Anlass sich derart „im Amtsblatt“ öffentlich zu äußern, war wohl der „offene Brief“ von 14 Bürgern – „Kommunalpolitische Transparenz und demokratische Hygiene in Ahrensfelde“.
Nun muss man wissen, dass es in Gehrke schon lange brodelt. Begonnen hat das in der letzten Wahlperiode mit dem Einstieg der unbequemen, fordernden und kritischen Unabhängigen in die politischen Gremien der Gemeinde. Nun sind in dieser Wahlperiode außerparlamentarisch massiv Bürger in der Bürgerinitiative für eine „lebenswerte Geminde“ hinzugestoßen, die mit dem was in politischer und verwaltungsmäßiger Verantwortung Gehrkes und der Gemeindevertretung schief gelaufen ist und läuft, ebenfalls nicht einverstanden sind.
Damit kann Gehrke nicht umgehen; ihn wurmt der Gegenwind gewaltig und das kratzt bedenklich an seinem gewünschten Image.
Hat Gehrke zunächst seinen Frust in den politischen Gremien gegenüber Andersdenkenden bedenklich unfair deutlich werden lassen, meint er dies bei wachsender Gegnerschaft jetzt auch öffentlich tun zu müssen. Das wird ihm gewaltig auf die Füße fallen. Damit hat er sich sichtlich schwer verhoben.
Seiner Forderung an die Unterzeichner des offenen Briefes, Belege und Beweise für ihre Beschuldigungen und Verdächtigungen zu erbringen, werden die Unterzeichner gerne nachkommen. Das dürfte ihnen nicht schwer fallen.
