Dieses Blog durchsuchen

Freitag, 5. November 2021

Zusammen mit Birkholzaue und Birkenhöhe für den Radweg Blumberg-Bernau unterwegs



Dieser Aufruf ging durch die Orte Birkholzaue und Birkenhöhe. Die Ortsvorsteherin Frau Scheidt und der Ortsvorsteher Herr Schilski mobilisierten ihre Bürgerinnen und Bürger mit einem super Flyer.

Große Frage: Wo blieben die Aktivitäten des Ortsvorsteher von Blumberg: Herrn Dreger? Nicht mal seine Mitglieder des Ortsbeirates informierte er und versuchte sie für diese große bedeutungsvolle Aktion zu aktivieren. Den gleichen Flyer hätte man auch für Blumberg verwenden können.

Ich bekam die Information über meine guten Verbindungen zu Birkholzaue.

Von vielen Blumberger Bürgerinnen und Bürger habe ich ihren Unmut aufnehmen müssen, ist doch der Radweg schon einige Jahre ein sehnsüchtiger Wunsch unserer Kinder sowie der Seniorinnen und Senioren.

Sofort organisierte ich interessierte Blumberger mit Fahrgemeinschaften, den Termin am Freitag an der Kreuzung wahrzunehmen.

Bei strahlendem Sonnenschein versammelten sich sehr viele Bernauer und Einwohner der betroffenen Dörfer zu einer wirkungsvollen Demonstration. Uns ist der blaue Robur - Bus sehr bekannt, so hat er in der Vergangenheit sehr kritisch Probleme in Brandenburg aufgezeigt.

Die Kommentare in der MOZ am 30./31.10. und am 01.11. zeigten nochmals die Probleme und Hindernisse auf.

Die Fahrrad - Demo am Samstag war dann krönender Abschluss der Aktion für unseren Fahrradweg von Blumberg nach Bernau. Zum Start am Blumberger Bahnhof sind nur fünf Blumberger Radler erschienen.

Das Resultat eines Desinteresses unseres Ortsvorstehers von Blumberg!!

Am Ziel der Verkehrswacht in Bernau kamen ca. 150 Teilnehmern an. Wer wollte konnte dort sein Fahrrad kodieren lassen. Die Ortsvorsteherin, Frau Scheidt bedankte sich herzlich bei allen Teilnehmern.

Wenn wir, die Vertreter der Kommunen unsere Bürgerinnen und Bürger nicht besser informieren, dann werden wir sie nicht bei der Gestaltung unserer Zukunft mitreißen.

Poltisches Desinteresse zum Schaden der kommunalen Entwicklung und der Zusammenarbeit machen sich breit.

Wir Ahrensfelder Unabhängige / BVB Freie Wähler setzen uns seit Jahren für die Realisierung dieses Radweges ein, haben Anfragen und konkrete Anträge in die Gemeindevertretung Ahrensfelde eingebracht. Sowohl Bürgermeister Gehrke als auch Ortsvorsteher Dreger schieben seit Jahren die Verantwortlichkeiten auf das Land Brandenburg. Dabei geht es seit Jahren nur noch um kleinere Flächen, die ein Blumberger Landwirt im Tausch abgeben müsste. Wenn dieser Landwirt ein gesellschaftlich orientiertes Gewissen hätte, dann wäre er ebenfalls längst aktiv geworden.

Umso schöner, dass nun unser Landesverband um Peter Vida zusammen mit Frau Scheidt und Herrn Schilski Nägel mit Köpfen machen und hoffentlich Radler jeden Alters sicher von Blumberg nach Bernau und wieder zurückgelangen können.

 

Bernhard Ziemer

Mitglied des Ortsbeirates Blumberg


 MOZ, 1.11.2021.


Montag, 1. November 2021

Das Volksbegehren "Erschließungsstraßen" verdient Unterstützung

Im September wurde unser Blog 4429 Mal aufgerufen. Das Interesse an unseren Informationen zu kommunalen Angelegen wächst beständig. Das beflügelt uns, am Ball zu bleiben. Im Oktober waren es 4565 Blogaufrufe, im Monat pro Tag um die 150!  

Gegenwärtig läuft das Volksbegehren auf Übernahme der Kosten der Erschließung von sogenannten Wohnstraßen (Sandpisten) aus DDR-Zeit durch das Land Brandenburg. Ahrensfelde könnte davon profitieren. In Mehrow fällt mir da die Sackgasse ein!

Das Volksbegehren verdient unsere Unterstützung! Man muss nicht unbedingt ins Amt gehen, um dort die Unterstützungsunterschrift zu leisten!

Die Initiatoren des Volksbegehrens haben ein Online-Tool entwickelt. Mit diesem kann man sich die Eintragungsunterlagen vom Amt einfach nach Hause schicken lassen. Hierzu kann man sich online eintragen und das Formular kommt direkt zu einem nach Hause: www.sandpisten.de/eintragen.